Ratgeber Gesundheit - Krankheiten, Behandlungen, Symptome und ...

Auch für dich gibt es künftig eine bessere Gesundheitsversorgung! - Erwin Spindelberger

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„In den nächsten sieben, acht Jahren gehen 60 Prozent der Hausärztinnen und Hausärzte in Pension. Daher müssen wir jetzt handeln, denn alles andere wäre fahrlässig. Deswegen haben wir mit diesem Gesetz Rahmenbedingungen geschaffen, die den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft gerecht werden“, erklärte SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger am Mittwoch im Nationalrat in seiner Rede zum Primärversorgungsgesetz. ****

Dank eines guten Gesundheitssystems werde die Bevölkerung immer älter, andererseits nehmen aber auch die chronischen Krankheiten immer mehr zu. Auch seien in vielen Familien beide Elternteile berufstätig, so dass auch der Ruf nach längeren Öffnungszeiten von Ordinationen immer lauter wurde. Es wollen aber auch viele JungärztInnen ihre Leistungen nicht mehr nur in Einzelordinationen anbieten, sondern auch die Möglichkeit bekommen in einem Team mit anderen ÄrztInnen und anderen Gesundheitsberufen, wie Hebammen, Physio-, PsychotherapheutInnen oder auch mit MasseurInnen, KinderärztInnen und ApothekerInnen zusammenarbeiten, um so künftig ein besseres Leistungsspektrum als bisher anbieten zu können. „Von dem profitieren wir alle dann“, so Spindelberger.

Mit diesem Gesetz werden daher Rahmenbedingungen geschaffen, die es ermöglichen, dass es neben dem bewährten HausärztInnensystem mit Einzelpraxen ergänzend künftig auch Gesundheitszentren und Netzwerke geben wird. „Das bedeutet, dass es künftig wohnortnah ein Mehr an Leistungen geben wird und wir legen damit den Grundstein für noch bessere medizinische Versorgung“, so Spindelberger, der stolz ist, an diesem Gesetz mitgewirkt zu haben. (Schluss)

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