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Bluthochdruck: Ohne Medikamente den Blutdruck senken?

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Bluthochdruck: Ohne Medikamente den Blutdruck senken?:
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Bluthochdruck senken: Welche Möglichkeiten zur Wahl stehen Etwa jede dritte Deutsche leidet an Bluthochdruck bzw. Hypertonie, wie das stille Leiden von Medizinern genannt wird. Viele wissen von ihrer Erkrankung nichts, da Bluthochdruck sich meist erst mit hohen Werten bemerkbar macht. Das ist tückisch, weil die Folgeerkrankungen schwerwiegend und tödlich sein können. Zwar lässt sich der Blutdruck in vielen Fällen durch einen gesünderen Lebensstil senken, doch häufig wird die Krankheit auch mit Medikamenten behandelt. Manche davon haben deutlich mehr Nebenwirkungen als andere, berichten Forscher. Risikofaktor für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen Vor allem in der westlichen Welt gilt Hypertonie als Volkskrankheit. Hierzulande sind laut der Deutschen Hochdruckliga (DHL) etwa 20 bis 30 Millionen Menschen davon betroffen. Ein zu hoher Blutdruck ist ein bedeutender Risikofaktor für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um den Blutdruck zu senken reicht es oft aus, sich gesünder zu ernähren und mehr zu bewegen. Doch bei manchen Patienten muss Bluthochdruck mit Medikamenten behandelt werden. Manche Arzneien haben jedoch heftige Nebenwirkungen. Forscher aus der Schweiz berichten nun über verträglichere Alternativen. Neue Blutdruckrichtwerte Hypertonie wird durch einen systolischen Blutdruck von über 140 mmHg und einen diastolischen Blutdruck von mehr als 90 mmHg definiert. Mittlerweile mehren sich jedoch die Stimmen, die meinen, dass 120 statt 140 das neue Blutdruck-Ziel sein soll. US-amerikanische Fachgesellschaften haben die Blutdruckrichtwerte vor wenigen Monaten heruntergesetzt (neu 130/80 mmHg). Seitdem haben gelten dort bis zu 40 Prozent mehr als Hypertonie-Patienten. Immer mehr Patienten bekommen Medikamente Als Risikofaktoren gelten neben Übergewicht beziehungsweise Adipositas auch zu wenig Bewegung, eine ungesunde, zu salzhaltige Ernährung, Tabak- sowie erhöhter Alkoholkonsum und Stress. Wird Bluthochdruck diagnostiziert, kommen häufig Medikamente zum Einsatz. „Inzwischen ist der Anteil an Hypertonie-Patienten, die blutdrucksenkend behandelt werden, auf rund 75 Prozent angestiegen“, erklärte Professor Dr. med. Bernhard Krämer, Vorsitzender der DHL, in einer älteren Pressemeldung. In vielen Fällen werden ACE-Hemmer als Blutdrucksenker verschrieben. Diese Medikamente sind allerdings mit Nebenwirkungen behaftet: Häufig auftretender chronischer trockener Husten führt dazu, dass Patienten die Therapie oft abbrechen. In sehr seltenen Fällen kann es sogar zu akuten lebensbedrohlichen Erstickungsanfällen kommen, einem sogenannten Angio-Ödem. Laut Experten gibt es jedoch eine alternative und sicherere Wirkstoffklasse. Das zeigt eine Vergleichsstudie, welche die Universitätsklinik für Kardiologie am Inselspital Bern (Schweiz) im Fachmagazin „Journal of the American College of Cardiology“ (JACC) veröffentlichte. Weniger gravierende Nebenwirkungen Wie es in einer Mitteilung heißt, verglich die Forschungsgruppe um Prof. Dr. med. Franz Messerli
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