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Cannabinoide | Studie: Cannabis zerstört Krebszellen | Gesunde Wahrheit

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Beschreibung

Cannabis ist eines der umstrittensten Themen in der westlichen Welt. Während die Vorteile von Cannabis in letzter Zeit erkannt werden, verstehen die Menschen immer noch nicht die Gefahren der sozialen Stigmatisierung auf Marihuana. Reines Marihuana bzw. reines Cannabis hat so viele Vorteile für den menschlichen Körper, dass immer mehr Menschen die Legalisierung fordern. Uns wurde bis dato gesagt, dass Cannabis eine süchtig machende Droge ist, die mit Heroin und Meth auf einem Level liegt. Doch bis heute gibt es noch keinen Fall von einer Überdosis auf Marihuana (wir haben das Internet abgesucht und nichts gefunden). Am 01.03.2017 wurde Cannabis in Deutschland offiziell als Medikament anerkannt. Es wurde auch langsam Zeit, denn viele Menschen mit schweren Erkrankungen haben ihr Leben durch Marihuana verändert.

Marihuana ist besonders vorteilhaft, wenn es darum geht, Krebs zu bekämpfen. Es gibt viele verschiedene Studien, die positive Testergebnisse aufzeigen. Wenn Cannabis (Cannabinoide) in die Krebszelle injiziert wird, zwingt der Wirkstoff die Krebszelle in einen Zustand der Apoptose zu gehen. Apoptose ist der Prozess in dem Zellen sich selbst beseitigen bzw. "Selbstmord" begehen. Unter Apoptose versteht man den kontrolliert gesteuerten "Selbstmord" einer Zelle, der nicht die Freisetzung von Zellplasma einschließt wie es bei der Nekrose der Fall ist und somit keine Entzündungsreaktion auslöst.

Artikel: http://wp.me/p8knu0-fb

Danke an: ChemBuster33

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